Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50 A

Außenansicht Deuscthes Hafenmueum

Australiastraße Kopfbau Schuppen 50 A
20457 Hamburg

Tel. 040 428137130
info@deham.shmh.de
www.shmh.de/deutsches-hafenmuseum

Anbindung HVV: Haltestelle „Veddel" (BallinStadt): S3, S5
Haltestelle „Elbbrücken": U4


Buslinie: 303

Achtung
Zusätzlich gibt es einen kostenlosen Barkassen-Shuttle vom Sandtorhöft/Kehrwiederspitze zum Deutschen Hafenmuseum und zurück, Abfahrt alle 30 Minuten an beiden Anlegestellen

Hinweise zur Barrierefreiheit

Eingang: barrierefrei zugänglich
Museum Erdgeschoss: barrierefrei zugänglich
Museum weitere Etagen: barrierefrei zugänglich / keine weitere Etage vorhanden
WC: barrierefrei zugänglich

Die Peking und die Pontonanlage sind nicht barrierefrei zugänglich

Motto 2026: »Spurensuche im Hafen«

Auf dem Gelände rund um den Schuppen 50a erzählt das Deutsche Hafenmuseum anhand von originalen Werk- und Fahrzeugen sowie mit Hilfe von ehrenamtlicher Zeitzeug*innen, was der Hafen ist, wie er funktioniert und wer mit ihm arbeitet. Die Ausstellung im Schuppen, die Großobjekte zu Land und zu Wasser und das Segelschiff PEKING von 1911 machen Hafen mit allen Sinnen erlebbar.

Impressionen

Programm

Deutsches Hafenmuseum

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Alle Themen

21 Ergebnisse für Alle Themen, Deutsches Hafenmuseum, Alle Zeiten, Alle Sprachen

  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Auf der Suche nach Dampf. Führungen und Vorführungen auf dem Schwimmkran SAATSEE

    Der Dampfschwimmkran Saatsee wurde 1917 gebaut, um bei Arbeiten an den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals zum Einsatz zu kommen. Der Kran erhielt zuerst den Namen „Simson“, in Anlehnung an den übernatürlich starken Simson aus dem Alten Testament. Bis heute ist der Kran noch funktionsfähig.

    Treffpunkt: Pontonanlage des Deutschen Hafenmuseums

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Auf der Suche nach Dampf 2: Führungen und Vorführungen auf dem Schutendampfsauger IV

    Saubere Sache: Sogenannte Schutensauger sind Bagger­geräte zum Abtransport von Baggergut. Sie saugen die Bodenmasse mit Hilfe einer Kreiselpumpe aus den Schuten und befördern es durch eine bis zu 2 km lange Rohrleitung auf extra angelegte Spülfelder. Der Sauger IV ist noch funktionsfähig.

    Treffpunkt: Pontonanlage des Deutschen Hafenmuseums

    Deutsches Hafenmuseum
  • 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr Deutsch

    Unter der Elbe. Vorführung der Helmtaucherei

    Der Hamburger Hafen hat seine eigene Unterwasserwelt. Spundwände, Brückenpfeiler, Schleuse, Siele, aber auch die Rümpfe von Schiffen gehörten dazu. In dieser dunklen Welt verrichtet der Hafentaucher seine schwere Arbeit. Im Deutschen Hafenmuseum wird die Arbeit eines Helmtauchers vorgeführt.

    Treffpunkt: Pontonanlage des Deutschen Hafenmuseums

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch, Englisch, Plattdeutsch

    Auf Spurensuche im Deutschen Hafenmuseum – Arbeit gestern und heute

    Gemeinsam mit unseren Schuppenlotsen und Hafensenioren geht es auf spannende Entdeckungsreise durch die Ausstellung. Die Entwicklung von Hafenarbeit und des Schiffbau im Wandel der Zeit werden lebendig erzählt.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 00:30 Uhr Deutsch, Englisch

    Historische Spurensuche auf dem Segelschiff PEKING

    Die Guides stellen die PEKING als Zeitzeugin dreier Epochen vor: als leistungsstarkes Frachtsegelschiff, als Internatsschiff und als aufwendig restauriertes Kulturgut. Die Führung verbindet historische Fakten mit Einblicken in die rekonstruierten Räume und die aktuellen Lieferverkehre auf den Ozeanen.

    Treffpunkt: Gangway der PEKING

    Deutsches Hafenmuseum
  • 20:30 Uhr bis 21:00 Uhr Deutsch

    Spurensuche mit der Elbe: Szenischer Rundgang auf dem Gelände

    Die Elbe erzählt: Was ist in der Vergangenheit passiert? Wie geht es ihr heute? Wie sieht die Zukunft aus? Von verlorenen Häfen, Schiffen, Fischen, Flöhen, Badestellen und dem Umgang mit einem der längsten Flüsse Europas.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 00:00 Uhr bis 00:30 Uhr Deutsch

    Geisterstunde mit der Elbe. Szenischer Rundgang auf dem Gelände

    Mythen und Legenden von der Elbe: Wassernixen, Geisterlichter und der Sound von versunkenen Schiffen. Die unheimliche und unberechenbare Macht der Elbe wird sichtbar. Ist das wirklich Seemannsgarn?

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 20:00 Uhr bis 20:45 Uhr Deutsch

    Koloniale Spuren auf der PEKING. Ein Rundgang mit Grenzgänge. Hamburg

    Der Viermaster PEKING war von 1911 bis 1932 aktiv in der Salpeterfahrt. Salpeter ist ein Rohstoff, der aus der Atacama-Wüste in Chile nach Hamburg gebracht und hier zu Düngemitteln, Farben sowie Sprengstoffen verarbeitet wurde. Während der Rohstoff für wenige Menschen ein profitables Geschäft war, ist er auch mit Prozessen der Ausbeutung verknüpft.

    Treffpunkt: Gangway der PEKING

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:30 Uhr bis 19:00 Uhr Deutsch

    Verschwundene Schiffe: Die MÜNCHEN und die Monsterwelle

    Der Untergang des Frachtschiffs München (1978) gilt als eines der rätselhaftesten und folgenreichsten Schiffsunglücke der modernen Handelsschifffahrt. Der Untergang zeigte, wie gefährlich extreme Stürme und sogenannte Monsterwellen sind – und dass selbst hochmoderne Schiffe nicht sicher sind.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 21:30 Uhr bis 22:00 Uhr Deutsch

    Verschwundene Schiffe: Der Untergang der PAMIR

    Der Untergang der PAMIR 1957 markierte das Ende der Frachtsegelschifffahrt und führte zu grundlegenden Änderungen in Ausbildung und Sicherheit auf See. Es starben im Hurrikan Carrie 80 von 86 Besatzungsmitgliedern – ein Schock für die Öffentlichkeit und ein nationales Trauma.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 21:30 Uhr bis 22:00 Uhr Deutsch

    Unfälle an Bord der PEKING. Auf Spurensuche in Gerichtsakten mit Andreas Gondesen

    Auf dem Segelfrachtschiff PEKING sind mehrere Unfälle dokumentiert, die durch das Arbeiten in großer Höhe auf den Rahen, schwere Taue, wechselnde Wetterbedingungen und körperlich extrem anspruchsvolle Arbeit verursacht wurden. Sie galt dennoch als außergewöhnlich zuverlässig – ein Grund, warum alle Flying‑P‑Liner berühmt sind.

    Treffpunkt: Lotsenstube

    Deutsches Hafenmuseum
  • 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr Deutsch

    Verschwundene Häfen in der Antike: Vortrag von Prof. Dr. Martina Seifert, Universität Hamburg

    Verschwundene Häfen zeigen, wie dynamisch diese sich verändern durch Klimawandel, Versandung oder die Verlagerung von Siedlungen und Handelsrouten. Ephesos und Alexandria gehören zu den eindrucksvollsten Fällen – beide einst bedeutende Hafenstädte, deren Häfen heute nicht mehr existieren oder weit im Landesinneren liegen.

    Treffpunkt: Lotsenstube

    Deutsches Hafenmuseum
  • 20:30 Uhr bis 21:00 Uhr Deutsch

    Verschwundene Orte im Hamburger Hafen. Die Kaffeeklappen

    Kaffeeklappen im Hamburger Hafen waren einfache, alkoholfreie Speise‑ und Kaffeehallen für Hafenarbeiter*innen, die ab Mitte des 19. Jh. entstanden, um günstige Mahlzeiten anzubieten und Alkoholmissbrauch im Hafen einzudämmen. Vor dem Deutschen Hafenmuseum gab es ein Gebäude dafür. Der Vortrag beleuchtet die soziale Funktion dieser Gastronomien.

    Treffpunkt: Lotsenstube

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Auf Drogensuche. Escape Room Spiel im Deutschen Hafenmuseum

    Für Mario Ahna von der LSD (LagerSicherheitDeutschland) wird ein Drogenversteck gesucht. Ein Hinweis aus Ecuador verrät: In einer Stunde trifft ein Container voller Kokain ein, doch welcher ist unklar. Die Schmuggler hinterließen verschlüsselte Hinweise. Finden Sie den richtigen Container, sichern Sie die Drogen und platzieren Sie einen Tracker.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr Deutsch

    Spürhunde bei der Arbeit. Kriminalistische Spurensuche mit der Hundestaffel der Polizei

    Spürhunde übernehmen bei der Polizei Aufgaben, die Menschen allein kaum bewältigen könnten. Ihre Nase ist extrem empfindlich, hat bis zu 300 Millionen Riechzellen (der Mensch ca. 5 Millionen). Sie finden Drogen, Sprengstoffe, Geld, Menschen oder auch SIM Karten.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 20:00 Uhr bis 20:30 Uhr Deutsch

    Spürhunde bei der Arbeit. Kriminalistische Spurensuche mit der Hundestaffel der Polizei

    Spürhunde übernehmen bei der Polizei Aufgaben, die Menschen allein kaum bewältigen könnten. Ihre Nase ist extrem empfindlich, hat bis zu 300 Millionen Riechzellen (der Mensch ca. 5 Millionen). Sie finden Drogen, Sprengstoffe, Geld, Menschen oder auch SIM Karten.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Polizeiarbeit an Bord. Filmausschnitte der Serie "Großstadtrevier" an Bord der Repsold

    Das Feuerlöschboot REPSOLD spielte in der ARD-Serie "Großstadtrevier" eine kleine, aber sehr charmante Nebenrolle – sie ist das Hausboot von Dirk Matthies/Jan Fedder. An Bord gibt es Informationen zum Schiff und Ausschnitte aus der Krimiserie.

    Treffpunkt: Pontonanlage

    Deutsches Hafenmuseum
  • 22:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch, Englisch

    Auf den Spuren des Swings. Musik und Tanz mit der New Swing Generation

    Mitmachen erwünscht! Die New Swing Generation kombiniert Lindy Hop und Shag mit modernen Moves und Improvisation. Die ersten Schritte sind schnell gelernt, auf dem Tanzboden wird die Musik zum Antreiber. Sie wurzelt im afroamerikanischen Jazz und steht für Kreativität, Improvisation und ein offenes Miteinander.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr Deutsch, Englisch

    Love me Tender, Don´t be cruel und Jailhouse Rock: Mit Shelvis auf Spurensuche zu Elvis

    Elvis machte den Rock’n’Roll weltberühmt. Er brachte Rhythm & Blues und Country zusammen und veränderte die Musiklandschaft nachhaltig. In den 1950er-Jahren wurde er zum Symbol für Jugend, Freiheit und Aufbegehren gegen konservative Normen – Tanz, Kleidung, Haare, Bewegungen – alles war „anders“ als bei den Eltern.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr Deutsch, Englisch

    Love me Tender, Don´t be cruel und Jailhouse Rock: Mit Shelvis auf Spurensuche zu Elvis

    Elvis machte den Rock’n’Roll weltberühmt. Er brachte Rhythm & Blues und Country zusammen und veränderte die Musiklandschaft nachhaltig. In den 1950er-Jahren wurde er zum Symbol für Jugend, Freiheit und Aufbegehren gegen konservative Normen – Tanz, Kleidung, Haare, Bewegungen – alles war „anders“ als bei den Eltern.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Geheimnisvolle Nachrichten. Morsen mit Hans Jörg Winkel

    Morsen ist eine Form der Nachrichtenübermittlung, bei der Informationen durch kurze und lange Signale dargestellt werden – die berühmten Punkte und Striche des Morsealphabets. Es ist eine der ältesten digitalen Kommunikationsformen der Welt, war u.a. in der Schifffahrt jahrzehntelang Standard für Notrufe und Kommunikation über große Distanzen.

    Treffpunkt: Schuppen 50a

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Auf Spurensuche im Glas. Bier von der Wildwuchs-Brauerei

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Dem Fisch auf der Spur. Fischbrötchen von Anuschka Blockhaus

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Freakydellen. Verschiedene Frikadellen-Kreationen zum Sattwerden

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Was riecht so gut? Leckere Kaffee- und Kuchenspezialitäten vom Cafe Calle

    Deutsches Hafenmuseum
  • 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Deutsch

    Specialities Crepes. Leckere französische Spezialitäten von Daniel

    Deutsches Hafenmuseum

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